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Frauen, wie Männer haben einen Beckenboden. Bei Frauen ist dieser oft geschwächt, sei es durch Schwangerschaften, Geburten, Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder Operationen im Unterleib. Aber auch ohne diese genannten Risikofaktoren, kann es zu einem Ungleichgewicht des Beckenbodens kommen. Oft wird dies erst bemerkt, wenn es zu Problemen wie Harnverlust beim Husten, Niesen, Springen oder zur Gebärmutter-, Harnblasen- oder Enddarmsenkung kommt.

Männer hingegen haben eher einen verspannten Beckenboden, was sich in Form von Errektions- oder Libidoproblemen äußern kann. Aber auch nach Prostataoperationen ist ein effektives Beckenbodentraining unumgänglich.

Ein Beckenbodentraining macht aber schon Sinn bevor Beschwerden auftreten! Außerdem kann ein regelmäßiges Beckenbodentraining Rückenschmerzen lindern, die Haltung stärken und das Allgemeinbefinden verbessern.

Als zertifizierte Beckenbodentrainerin und Assistenzärztin in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe liegt es mir besonders am Herzen, für einen ausgeglichenen Beckenboden zu sorgen und das noch bevor Beschwerden entstehen. Aber auch bei schon bestehenden Beschwerden ist es nie zu spät mit einem adäquaten Beckenbodentraining zu beginnen! Und das unabhängig vom Alter!


Kursleitung

Anja Schellenberger, Tanzlehrerin, zertifizierte Beckenboden-Trainerin

Kontakt

Anja Schellenberger
info@anja-tanzt.de
www.anja-tanzt.de

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